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Tilo Linoleum Fertigboden pantera
| Artikelnummer: | 034001023 |
| Lieferzeit: | 11-20 Tage |
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Details
| EAN | 9003364051351 |
|---|---|
| Hersteller | Tilo |
| Kollektion | Linoleum Fertigboden |
| Dekor | Designdekor |
| Farbrichtung | design |
| Material | PVC |
| Fußbodenheizung | Nein |
| Breite (mm) | 1200 |
| Länge (mm) | 268 |
| Stärke (mm) | 10 |
| Nutzungsklasse | -- |
| Qualität | 1. Wahl |
Beschreibung
Tilo Linoleum Fertigboden pantera
- Kork-Trittschalldämmung
- 3-Schicht-Aufbau: ca. 2mm Linoleum
- FIX-Verbindung
- 30 Jahre tilo-Qualitätsgarantie
- Abm: 10x268x1200mm / Paket: 5 Dielen = 1,610m² / Palette: 48 Pakete = 77,184m²
Zubehör
Tilo. Als Vorbild die Natur.
Als Vorbild die Natur. Getreu diesem Motto gestaltet sich die gesamte Unternehmensphilosophie von Tilo. Von der umweltbewussten Energietechnik am Firmenstandort in Lohnsburg über den gesamten Produktionsablauf bis hin zum fertigen tilo Boden. Denn wer könnte ein besserer Lehrmeister und kreativerer Antrieb sein als der Lebensraum Natur. Mit Böden von tilo entscheiden Sie sich für die Qualitäten unserer Erde: gesund, natürlich, ästhetisch, sicher und langlebig. Gustav Schrattenecker gründete 1950 im österreichischen Lohnsburg einen 1-Mann-Tischlereibetrieb und legte damit den Grundstein für das Unternehmen. Er fängt an mit großem Erfolg Leisten für den Tischlereibedarf zu fertigen. 1969 wird der neue Firmen- und Markenname Tilo eingeführt. Seit 1992 spezialsiert sich das Unternehmen auf die Herrstellung von Fertigböden aus natürlichen Rohstoffen, wie Holz, Kork und Linoleum. Diese Qualitätsprodukte werden heute mit einem Exportanteil von 50% in zwanzig Ländern vertriebeb. Tilo ist heute der größte Naturbodenhersteller Österreichs.
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Downloads: Kataloge
Verlegeanleitung für schwimmende Verlegung
Sie können diese Verlegeanleitung als PDF-Datei herunterladen. Zusätzlich halten wir einige Pflegehinweise für Ihren Tilo Linoleum-Boden für Sie bereit.
Wohngesundheit in höchster Qualität und zeitloser Ästhetik: tilo Kork Fertigparkett vereint höchste Naturverbundenheit in Material und Herstellung mit einer Fülle an edlen Dekoren und Designs. Bei tilo erwartet Sie eine große Vielfalt an Korkböden für Ihren persönlichen Einrichtungsstil und viele Einsatzbereiche.
Die Lackoberfläche Twist MAXX macht Ihren Korkboden fit für stark beanspruchte Räume wie Küche, Vorraum oder Home Office und stellt so eine umweltbewusste Alternative zu herkömmlichen Böden wie Teppich, PVC und Laminat oder auch Fliesen dar.
VERLEGUNG
Erste Reihe:
(1) Die erste Diele mit der Federseite zur Wand legen. Arbeiten Sie von links nach rechts. Abstandskeile für Dehnfuge zur Wand ca. 1 cm Breite längs- und stirnseitig nicht vergessen.
(2) In genauer Verlängerung zur ersten Diele wird die Zweite eingehebelt. Neigen Sie dazu die Diele ca. 20°, führen Sie dieStirnfeder in die Stirnnut ein und senken Sie bei dichter Fuge die Diele ab. Leichter Druck erleichtert das Einhebeln. Mit einemkleinen Schlag mit der tiloFIX-Verlegehilfe gegen das Stirnende der bereits liegenden Diele erreichen Sie einen optimalenFugenschluss.
(3) Fahren Sie so bis zur letzten Diele der ersten Reihe fort. Die letzte Diele muss in der Regel abgelängt werden. Die Wanddehnfuge soll parallel zur Wand verlaufen. Bei nicht gerader Wand verlegen Sie dazu vorerst 3 Reihen ohneAbstandskeile, schieben Sie die verlegten Dielen an die Wand und markieren Sie den Wandverlauf auf der ersten Reihe miteinem Abstandhalter. Zerlegen Sie die Verlegung, sägen Sie die Dielen entsprechend zu und verlegen jetzt diezugeschnittenen Dielen mit den Abstandskeilen.
Zur Vermeidung von Absplitterungen sägen Sie mit einer Handsäge von der Oberseite zur Unterseite, mit elektrischen StichoderHandkreissägen von der Unterseite zur Oberseite! (A)
Weitere Reihen:
(4) Die zweite Reihe beginnen Sie mit dem Reststück der ersten Reihe. Der Stirnkantenversatz der Dielen sollte ca. 30 cmbetragen. Abstandskeil stinseitig an die Wand anlegen. Hebeln Sie das Reststück in die erste Reihe ein. Zum Einhebeln neigen Siedie Diele ca. 20°, führen die Längsfeder in die Längsnut ein und senken Sie bei dichter Längsfuge die Diele auf die tilo-FIXVerlegehilfeab.
(5) Nächste Diele stirnseitig so einhebeln, dass nur noch ein geringer Weg zum Einschieben in die Längsverbindung bleibt.
(6) Schieben Sie nun die noch geneigte Diele in die Längsnut. Ein leichtes Anheben erleichtert das Einschieben. Beim Einschiebendie bereits geschlossene Stirnverbindung nicht mehr lösen. Dazu schieben Sie in der Nähe der Stirnverbindung.
(7) Nun entfernen Sie bei dichter Längs- und Stirnfuge die tilo-FIX-Verlegehilfe und senken Sie die Dielen durch leichtes Klopfenmit der tilo-FIX-Verlegehilfe ab. Drücken Sie nicht einfach die Diele herunter! Sie unterstützen durch das leichte Klopfen denFormschluss der tilo-FIX-Verbindung. So erreichen Sie einen optimalen Fugenschluss.Setzen Sie die Verlegung bis zur letzten Dielen-Reihe wie beschrieben fort.
Wahlweise Verleimung (B):
Wenn Sie die leimlose Verbindung tilo-FIX nur als rationelle Verlegehilfe nutzen möchten, so geben Sie sparsam tilo D3-Weißleim in der vorgesehenen Leimtasche (Federoberseite innen) an. Entfernen Sie ausquellenden Leim noch vor demAntrocknen mit einem feuchten, sauberen Tuch.
Bei Heizungsrohren oder ähnlichem (C):
Bohren Sie ein Loch mit einem Durchmesser ca. 2 cm größer als der Rohrdurchmesser. Sägen Sie vom Loch ausgehend ein Dielenstück zur Dielenkante hin aus. Verlegen Sie die Diele. Leimen Sie das Dielenstück wieder ein. Decken Sie die Fugen mit einer Rohrmanschette ab.
Zur Kürzung von Türverkleidungen. (D)
Legen Sie eine lose Diele mit der Deckfläche nach unten gegen die Verkleidung und sägen Sie diese entlang der Diele ab. Montage an Stellen, wo nicht eingehebelt werden kann. (E)
Immer dann, wenn bauseits bedingt die Dielen nicht eingehebelt werden können (Einschieben unter Türverkleidungen oder Schienen usw.), können Sie den vorstehenden Verriegelungszapfen der Federseite entweder abschneiden oder einfach mit einem Stemmeisen abstechen. Dann entspricht die Verbindung einem Nut-Feder-System und muss geleimt werden.
Der Boden ist nach der Verlegung sofort begehbar. Entfernen Sie dann die Keile. Schneiden Sie ringsherum die vorstehende Folie ab. Befestigen Sie Sockelleisten mit Nägeln oder Schrauben an der Wand, nie am Fußboden.
VERLEGUNG AUF FUSSBODENHEIZUNG
tilo-FIX Fertigböden können auch auf Niedertemperatur-Fußbodenheizung verlegt werden. Dafür gibt es spezielle Verlegerichtlinien. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass auf der Oberfläche des Fertigbodens die Temperatur von 27 °C nicht überschritten werden darf, auch nicht in den Randbereichen und auch nicht unter Teppichen und Möbeln (Wärmestau). Die relative Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 40 und 60 % liegen. Während der Heizperiode, besonders bei überhöhter Vorlauftemperatur oder zu geringen relativen Luftfeuchten können Fugen zwischen den einzelnen Dielen entstehen. Sie müssen tilo-FIX Fertigboden auf Fußbodenheizung schwimmend verlegen.
BEACHTEN SIE VOR DER VERLEGUNG
Linoleum ist aus natürlichen Rohstoffen zusammengesetzt. Leichte Farb- und Strukturunterschiede innerhalb einer Produktionscharge sind daher charakteristisch. Zur Vermeidung von großen Farb- und Strukturunterschieden finden Sie oben rechts auf den Paket-Etiketten eine 5- bis 6-stellige Produktionsnummer. Verlegen Sie innerhalb eines Raumes nur Dielen aus Paketen mit identischer Produktionsnummer!
tilolino - Reifeschleier:
Bei der Produktion von Linoleum bildet sich ein sogenannter Reifeschleier. Dabei kommt es zu einergelblichen Farbveränderung, die sich bei Belichtung wieder zurückbildet - im direkten Sonnenlicht bereits in wenigen Stunden. Diese Veränderung findet aufgrund der natürlichen Rohstoffe des Linoleums statt und ist daher nicht als unzulässige Farbabweichung anzusehen.
tilo-FIX Fertigboden gehört zu den Trockenbauböden und ist bei Verlegung und Pflege entsprechend zu behandeln.
tilo-FIX Fertigboden in ungeöffneter Verpackung ca. 48 Stunden oder länger vor Ort unter klimatisierten Verhältnissen lagern. Das Material muss sich ausreichend akklimatisiert haben. Verlegen Sie den Boden nur bei einer Raumtemperatur von mindestens 16 ° C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 40 - 60%. Ideales Klima ca. 20 °C 50 % RLF.
tilo-FIX Fertigboden wird schwimmend ohne Leim verlegt. Er zeichnet sich durch eine außergewöhnliche Passgenauigkeitaus. Dies ist bei der Verlegung zu berücksichtigen (tiloFIX-Verlegehilfe verwenden!). Bei unsachgemäßer Verlegung können Schäden an den Verbindungsprofilen entstehen. Verlegung mit Leim ist möglich - siehe dazu untenstehende Hinweise.
tilo-FIX Fertigboden vor der Verlegung auf mögliche Fehler hin kontrollieren. Sichtbare Mängel können nur vor dem Verlegen reklamiert werden.
tilo-FIX Fertigboden ist ein Naturprodukt. Farb- und Strukturunterschiede sind natürlich und charakteristisch. Unbelichtete Dielen mit Reifeschleier (direkt aus der Verpackung) sollten bei der Verlegung in etwa farbgleich sein.
DER UNTERBODEN
Der Unterboden muss sauber, rissfrei, stabil, eben und trocken sein.
tilo-FIX Fertigböden kann man auf vorhandenen, festen Bodenbelägen (z.B. Linoleum, PVC-Beläge usw.) verlegen. Allerdings müssen alle Teppichböden entfernt werden.
Zulässige Estrichfeuchten nach CM-Methode:
bei Zementestrich: <2,0 % CM (mit Fußbodenheizung 1,8 % CM)
bei Anhydritestrich < 0,3 % CM (mit Fußbodenheizung 0,3 % CM)
Keine Verwendung in Feuchträumen wie z.B. Dusche, Waschraum.
Ebenheit: Bei einer Messlänge von 1 m darf die Bodenunebenheit nicht mehr als 3 mm betragen (lt.DIN 18202 - erhöhteAnforderungen).
Legen Sie immer eine mindestens 0,2 mm starke, dampfbremsende, verrottungssichere PE-Folie unter den tilo-FIXFertigboden. Diese Folie dient nicht nur zum Schutz vor Feuchtigkeit, sondern schafft vor allem eine gleitfähige Ebene um das ungehinderte Schwimmen des Bodens zu ermöglichen; Folienstreifen mind. 20 cm überlappen oder Überlappungsstoß feuchtigkeitsdicht abkleben, an den Wänden die Folie ca. 3 cm hochziehen.
tilo-FIX Fertigböden sind mit einer Kork-Trittschalldämmung versehen. Zusätzliche Verbesserungsmaßnahmen der Trittschalldämmung sind kaum möglich und daher nicht sinnvoll. Werden trotzdem zusätzliche Unterlagen verwendet, so beachten Sie, dass zu weiche Unterlagen für tilo-FIX nicht geeignet sind.
DIE VERLEGERICHTUNG
Vereinbaren Sie die Verlegerichtung mit dem Auftraggeber, weil diese das optische Größenverhältnis eines Raumbildes beeinflusst. Bewährt haben sich folgende Varianten:
- in Längsrichtung des Raumes bzw. längs zur Hauptlichtquelle.
- auf alten Bodenplanken zuerst eine ebene Fläche schaffen, dann die Dielen quer dazu verlegen. Messen Sie zuerst den Raum aus. Ist die letzte Dielenreihe nicht mindestens 5 cm breit, schneiden Sie bereits die erste Reihe so, dass erste und letzte Reihe annähernd gleiche Breite haben
Bei Räumen mit mehr als 10 m in der Dielenlängsrichtung oder mehr als 8 m in der Dielenquerrichtung muss eine Dehnungsfuge eingebaut werden. Bauseitige Dehnungsfugen müssen immer übernommen werden. Ansonsten Dehnfugen vorzugsweise an Raumverengungen und im Türfalz vorsehen. Decken Sie diese mit geeigneten Schienen aus dem tilo-Sortiment ab.
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