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Tilo Kork Fertigparkett Valencia cremeweiß
| Artikelnummer: | 033001450 |
| Lieferzeit: | 2-4 Tage |
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Details
| EAN | 0 |
|---|---|
| Hersteller | Tilo |
| Kollektion | Valencai |
| Oberfläche | Cremeweiss lackiert |
| Verbindung | Fix Verbindung |
| Trittschalldämmung | Ja |
| Breite (mm) | 296 |
| Länge (mm) | 912 |
| Stärke (mm) | 10 |
Beschreibung
Tilo Kork Fertigparkett Valencia cremeweiß lackiert
- Oberfläche Twist lackiert
- 3-Schicht-Aufbau: Kork - HDF-Träger - Kork-Trittschalldämmung
- Fix-Verbindung
- Abm: 10x296x912mm
- Paket: 7 Dielen = 1,890m² / Palette: 52 Pakete = 98,280m²
Zubehör
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Hoco Cube Sockelleisten weiß Höhe 58mm
3,00
€/lfm
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Verlegeset für Laminat und Parkett
9,90
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Küberit Universal fix Abschlussprofil 687 F2 edelstahl 90cm
10,50
€/Stk
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Küberit Universal fix Übergangsprofil 688 F2 edelstahl 90cm
11,00
€/Stk
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Tilo. Als Vorbild die Natur.
Als Vorbild die Natur. Getreu diesem Motto gestaltet sich die gesamte Unternehmensphilosophie von Tilo. Von der umweltbewussten Energietechnik am Firmenstandort in Lohnsburg über den gesamten Produktionsablauf bis hin zum fertigen tilo Boden. Denn wer könnte ein besserer Lehrmeister und kreativerer Antrieb sein als der Lebensraum Natur. Mit Böden von tilo entscheiden Sie sich für die Qualitäten unserer Erde: gesund, natürlich, ästhetisch, sicher und langlebig. Gustav Schrattenecker gründete 1950 im österreichischen Lohnsburg einen 1-Mann-Tischlereibetrieb und legte damit den Grundstein für das Unternehmen. Er fängt an mit großem Erfolg Leisten für den Tischlereibedarf zu fertigen. 1969 wird der neue Firmen- und Markenname Tilo eingeführt. Seit 1992 spezialsiert sich das Unternehmen auf die Herrstellung von Fertigböden aus natürlichen Rohstoffen, wie Holz, Kork und Linoleum. Diese Qualitätsprodukte werden heute mit einem Exportanteil von 50% in zwanzig Ländern vertriebeb. Tilo ist heute der größte Naturbodenhersteller Österreichs.
Im Shop: Produkte von Tilo
Downloads: Kataloge
Verlegeanleitung für schwimmende Verlegung
Sie können diese Verlegeanleitung auch als PDF-Datei herunterladen. Zusätzlich halten wir einige Pflegehinweise für geölte und lackierte Böden von Tilo für Sie bereit.
Wohngesundheit in höchster Qualität und zeitloser Ästhetik: tilo Kork Fertigparkett vereint höchste Naturverbundenheit in Material und Herstellung mit einer Fülle an edlen Dekoren und Designs. Bei tilo erwartet Sie eine große Vielfalt an Korkböden für Ihren persönlichen Einrichtungsstil und viele Einsatzbereiche.
Die Lackoberfläche Twist MAXX macht Ihren Korkboden fit für stark beanspruchte Räume wie Küche, Vorraum oder Home Office und stellt so eine umweltbewusste Alternative zu herkömmlichen Böden wie Teppich, PVC und Laminat oder auch Fliesen dar.
VERLEGUNG
Erste Reihe:
(1) Die erste Diele in die linke Raumecke mit der Federseite zur Wand legen. Arbeiten Sie von links nach rechts. Setzen Sie Abstandskeile für die Dehnfuge zur Wand (ca. 1 cm Breite).
(2) In genauer Verlängerung zur ersten wird die zweite Diele eingehebelt. Neigen Sie dazu die Diele ca. 20°, führen Sie die Stirnfeder in die Stirnnut ein und senken Sie bei dichter Fuge die Diele ab. Leichter Druck erleichtert das Einhebeln. Mit einem leichten Schlag mit der tiloFIX-Verlegehilfe gegen das Stirnende der bereits liegenden Diele erreichen Sie einen optimalen Fugenschluss.
(3) Fahren Sie so bis zur letzten Diele der ersten Reihe fort. Die letzte Diele muss in der Regel abgelängt werden. Die Wanddehnfuge soll parallel zur Wand verlaufen. Bei nicht gerader Wand verlegen Sie dazu vorerst 3 Reihen ohne Abstandskeile, schieben Sie die verlegten Dielen an die Wand und markieren Sie den Wandverlauf auf der ersten Reihe mit einem Abstandhalter. Zerlegen Sie die Verlegung, sägen Sie die Dielen entsprechend zu und verlegen Sie die zugeschnittenen Dielen mit den Abstandskeilen.
Zur Vermeidung von Absplitterungen sägen Sie mit einer Handsäge von der Oberseite zur Unterseite, mit elektrischen Stichoder Handkreissägen von der Unterseite zur Oberseite! (A)
Weitere Reihen:
(4) Die zweite Reihe beginnen Sie mit dem Reststück der ersten Reihe. Der Stirnkantenversatz der Dielen sollte ca. 30 cm betragen. Abstandskeile stirnseitig an die Wand anlegen. Hebeln Sie das Reststück in die erste Reihe ein. Dazu neigen Sie die Diele ca. 20°, führen die Längsfeder in die Längsnut ein und senken bei dichter Längsfuge die Diele auf die tiloFIX-Verlegehilfe ab.
(5) Nächste Diele stirnseitig so einhebeln, dass zum Einschieben in die Längsverbindung nur noch ein geringer Weg bleibt.
(6) Schieben Sie die noch geneigte Diele in die Längsnut. Leichtes Anheben erleichtert das. Schieben Sie in der Nähe der Stirnverbindung, damit sich die bereits geschlossene Stirnverbindung nicht mehr löst.
(7) Entfernen Sie bei dichter Längs- und Stirnfuge die tiloFIX-Verlegehilfe und senken Sie die Dielen durch leichtes Klopfen mit der tiloFIX-Verlegehilfe ab. Drücken Sie die Diele nicht einfach herunter! Durch das leichte Klopfen unterstützen Sie den Formschluss der tiloFIX-Verbindung. So erreichen Sie einen optimalen Fugenschluss. Setzen Sie die Verlegung bis zur letzten Dielen-Reihe wie beschrieben fort.
Wahlweise Verleimung (B):
Wenn Sie die leimlose Verbindung tiloFIX nur als rationelle Verlegehilfe nutzen möchten, so geben Sie sparsam aber durchgehend federoberseitig tilo D3-Weißleim in der vorgesehene Leimtasche an. Entfernen Sie ausquellenden Leim noch vor dem Antrocknen mit einem feuchten, sauberen Tuch.
Bei Heizungsrohren oder ähnlichem (C):
Bohren Sie ein Loch mit einem Durchmesser ca. 2 cm größer als der Rohrdurchmesser. Sägen Sie vom Loch ausgehend ein Dielenstück zur Dielenkante hin aus. Verlegen Sie die Diele. Leimen Sie das Dielenstück wieder ein. Decken Sie die Fugen mit einer Rohrmanschette ab.
Zur Kürzung von Türverkleidungen. (D)
Legen Sie eine lose Diele mit der Deckfläche nach unten gegen die Verkleidung und sägen Sie diese entlang der Diele ab. Montage an Stellen, wo nicht eingehebelt werden kann. (E)
Immer dann, wenn bauseits bedingt die Dielen nicht eingehebelt werden können (Einschieben unter Türverkleidungen oder Schienen usw.), können Sie den vorstehenden Verriegelungszapfen der Federseite entweder abschneiden oder einfach mit einem Stemmeisen abstechen. Dann entspricht die Verbindung einem Nut-Feder-System und muss geleimt werden.
Der Boden ist nach der Verlegung sofort begehbar. Entfernen Sie dann die Keile. Schneiden Sie ringsherum die vorstehende Folie ab. Befestigen Sie Sockelleisten mit Nägeln oder Schrauben an der Wand, nie am Fußboden.
VERLEGUNG AUF FUSSBODENHEIZUNG
KorkFIX Fertigböden können auch auf Niedertemperatur-Fußbodenheizung verlegt werden. Dafür gibt es spezielle Verlegerichtlinien. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass auf der freien Oberfläche des Fertigbodens die Temperatur von 27 °C bei einer normalen Innenlufttemperatur von 20 - 22 °C nicht überschritten werden darf, auch nicht in den Randbereichen und auch nicht unter Teppichen und Möbeln (Wärmestau). Die relative Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 40 und 60 % liegen. Während der Heizperiode, besonders bei überhöhter Vorlauftemperatur oder zu geringer relativer Luftfeuchte können Fugen zwischen den einzelnen Dielen entstehen. Sie müssen KorkFIX Fertigboden auf Fußbodenheizung schwimmend verlegen.
BEACHTEN SIE VOR DER VERLEGUNG
KorkFIX Fertigboden gehört zu den Trockenbauböden und ist als solcher bei Verlegung und Pflege entsprechend zu behandeln. KorkFIX Fertigboden in ungeöffneter Verpackung ca. 48 Stunden oder länger vor Ort unter klimatisierten Verhältnissen lagern. Das Material muss sich ausreichend akklimatisiert haben.
Verlegen Sie den Boden nur bei einer Raumtemperatur von mindestens 16 ° C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 40 - 60 %. Ideales Klima ca. 20°C, 50% RLF.
KorkFIX Fertigboden wird schwimmend ohne Leim verlegt. Er zeichnet sich durch eine außergewöhnliche Passgenauigkeit aus. Dies ist bei der Verlegung zu berücksichtigen (tiloFIX-Verlegehilfe verwenden!). Bei unsachgemäßer Verlegung können Schäden an den Verbindungsprofilen entstehen. Eine Verlegung mit Leim ist möglich - siehe dazu untenstehende Hinweise. Damit das „Schwimmen“ gewährleistet ist, muss eine PE-Folie als gleitfähige Schicht verwendet werden.
KorkFIX Fertigboden vor der Verlegung auf mögliche Fehler hin kontrollieren. Sichtbare Mängel können nur vor dem Verlegen reklamiert werden.
Kork ist ein Naturprodukt. Farb- und Strukturunterschiede sind natürlich und charakteristisch. Um ein ausgewogenes Oberflächenbild zu erhalten, sollte die Verlegung nach Kundenwunsch arrangiert werden (Tip: dazu 3-4 Pakete im ständigen Vorlauf öffnen).
DER UNTERBODEN
Der Unterboden muss sauber, rissfrei, stabil, eben und trocken sein. KorkFIX Fertigböden kann man auf vorhandenen, festen Bodenbelägen (z.B. Linoleum, PVC-Beläge usw.) verlegen.
Teppichböden müssen entfernt werden. Zulässige Estrichfeuchten nach CM-Methode: bei Zementestrich: <2,0 % CM (mit Fußbodenheizung 1,8 % CM) bei Anhydritestrich < 0,3 % CM (mit Fußbodenheizung 0,3 % CM). Keine Verwendung in Feuchträumen wie z.B. Dusche, Waschraum.
Ebenheit: Bei einer Messlänge von 1 m darf die Bodenunebenheit nicht mehr als 3 mm betragen (lt.DIN 18202 - erhöhte Anforderungen). Legen Sie eine mindestens 0,2 mm starke, dampfbremsende, verrottungssichere PE-Folie unter den KorkFIX Fertigboden. Diese Folie dient nicht nur zum Schutz vor Feuchtigkeit, sondern schafft vor allem eine gleitfähige Ebene um das ungehinderte Schwimmen des Bodens zu ermöglichen; Folienstreifen mind. 20 cm überlappen oder besser noch Überlappungsstoß feuchtigkeitsdicht abkleben, an den Wänden die Folie ca. 3 cm hochziehen.
KorkFIX Fertigböden sind werkseitig mit einer Kork-Trittschalldämmung versehen. Zusätzliche Verbesserungsmaßnahmen der Trittschalldämmung sind kaum möglich und daher nicht sinnvoll. Werden trotzdem zusätzliche Unterlagen verwendet, so beachten Sie, dass zu weiche Unterlagen für tiloFIX nicht geeignet sind.
DIE VERLEGERICHTUNG
Vereinbaren Sie die Verlegerichtung mit dem Auftraggeber, weil diese das optische Größenverhältnis eines Raumbildes beeinflusst. Bewährt haben sich folgende Varianten:
- in Längsrichtung des Raumes bzw. längs zur Hauptlichtquelle.
- auf alten Bodenplanken zuerst eine ebene Fläche schaffen, dann die Dielen quer dazu verlegen. Messen Sie zuerst den Raum aus. Ist die letzte Dielenreihe nicht mindestens 5 cm breit, schneiden Sie bereits die erste Reihe so, dass erste und letzte Reihe annähernd gleiche Breite haben
Bei Räumen mit mehr als 10 m in der Dielenlängsrichtung oder mehr als 8 m in der Dielenquerrichtung muss eine Dehnungsfuge eingebaut werden. Bauseitige Dehnungsfugen müssen immer übernommen werden. Ansonsten Dehnfugen vorzugsweise an Raumverengungen und im Türfalz vorsehen. Decken Sie diese mit geeigneten Schienen aus dem tilo-Sortiment ab.
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